Wider die neue Normalität: Chancen ergreifen

 

Die Corona-Krise hat sowohl kurz- als auch langfristig enorme Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft – und damit auf jedes Unternehmen. Selbstverständlich bestehen Risiken, die es abzusichern gilt. Dies geschieht oft ganz automatisch, wenn wir auf Gefahr gepolt sind.

Im unternehmerischen Gen liegt darüber hinaus das strategische und operative Gestalten – dies gewinnt bei einem sich massiv verändernden Umfeld noch mehr an Bedeutung. Die aktuellen und kommenden Umbrüche eröffnen eine Vielzahl an Chancen: Neue Märkte erschließen, neue Kunden gewinnen, junge Talente begeistern oder die Unternehmenskultur auf ein neues Niveau heben.

Die komplexen Fragestellungen verlangen dabei nach einem bewussten, intensiven Prozess auf Basis mittel- und langfristiger Szenarioanalysen. Beginnend auf den obersten Führungsebenen. Denkhorizonte bietet hierfür drei unterschiedliche Ansätze und Maßnahmenkonzepte an. 

Der strategische Ansatz

Je stabiler das Geschäftsmodell, desto größer sind die Chancen in sich dramatisch verändernden Märkten.

Dieser Ansatz konzentriert sich auf die mittel- und langfristigen Chancen:

  • Welche Wettbewerber können in Schwierigkeiten geraten – was bedeutet das für potenzielle Kunden, für Talente oder für Akquisitionen?
  • Welche Kunden können mittel- bis langfristig anders angesprochen werden?
  • Welche Chancen eröffnet die sich massiv verändernde Nachfrage?

Zentrale Maßnahme: 2- bis 3-tägiger Strategie-Workshop mit 1. und 2. Führungsebene
Impuls von Denkhorizonte zu wirtschaftlichen Meta-Szenarien bis 2023.
Festlegung der unternehmensrelevanten Szenariencluster.
Erarbeitung der wichtigsten Marktauswirkungen und Abgleich mit internen Ressourcen bei Angebotsspektrum, Personal und Finanzen. Entwicklung eines Zeit- und Maßnahmenplans für die wichtigsten Chancenfelder.

Der holistische Ansatz

Die Corona-Phase führt zu einer neuen Nachdenklichkeit und forciert die Dringlichkeit der Fragen zur optimalen Verknüpfung von Individualität, Nachhaltigkeit und unternehmerischem Erfolg – für Unternehmen und jeden Einzelnen (Führungskräfte, Mitarbeiter, Young Talents).

Zentrale Fragestellungen:

  • Wie wollen wir leben und arbeiten?
  • Wie wollen wir mit unternehmerischer Tätigkeit die Gesellschaft prägen?
  • Welchem Menschenbild wollen wir folgen – intern wie extern?

Zentrale Maßnahme: Einer Interviewphase mit den wichtigsten Protagonisten folgen 2-tägige Workshops mit abteilungs- und generationenübergreifenden Gruppen
Impuls von Denkhorizonte zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Meta-Szenarien.
Anschließend: Ableitung von der übergeordneten Meta-Ebene über die unternehmenskulturelle und strategische Ebene bis zum operativen Arbeitsalltag.

Erstellung Charta 2025 und Maßnahmenplan für den weiteren Prozess im Unternehmen.

Der Ansatz „Stolz & Freude“

Die außergewöhnliche Zeit der vergangenen Monate führt zu einem ebenso außergewöhnlichen Zusammenhalt in vielen Unternehmen. Es wird Zeit, miteinander stolz und dankbar zu sein. Ziel ist es, diesen Zusammenhalt in eine nachhaltige Form zu gießen – anstatt mit zunehmendem „business as usual“ in alte Muster zu fallen.

Zentrale Themen:

  • Analyse der stärksten positiven Entwicklungen in den vergangenen Monaten.
  • Startschuss mit einer unternehmensweiten Aktion zu „Stolz und Freude“.
  • Initiieren eines Prozesses zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.

Zentrale Maßnahmen:

  • Impuls des Führungsteams und Bildung einer Taskforce.
  • Definition des neuen „Zusammenhalts 2020/21“.
  • Festlegung der kulturellen Ziele und Skizzierung von Maßnahmen für das Unternehmen in der Zukunft.

Kultur-Weiterentwicklung über Purpose/Zukunftsbild, Wertekanon und konkrete Umsetzung mit Einbeziehung aller Mitarbeiter. 

Input Denkhorizonte: Begleitung des kreativen und kulturellen Umsetzungsprozesses.

Welcher Ansatz passt am besten für Sie und Ihr Unternehmen?

Gerne unterstützen wir Sie bei der individuellen Ausgestaltung der skizzierten Ansätze.